Hormone

Depressionen werden durch Hormonstörungen oft nicht erkannt

Hormonstörung

Viel zu oft wird eine Depression nicht erkannt, stattdessen gibt es die Diagnose Schilddrüsenunterfunktion oder PCO.

Warum kommt es bei Depressionen zu Hormonstörungen?

Wir gehen davon aus, dass jeder Reiz und jeder Gedanke einen chemischen Prozess auslöst.

Durch Gedanken entstehen Gefühle, die wiederum die Neurotransmitter zum Tanzen bringen. Verschiedene Gedanken beeinflussen unsere Gehirnchemie. Bei Angst schüttet das Gehirn bestimmte Neurotransmitter aus. Die Hormone tragen die Botschaften an die verschiedenen Organe unseres Körpers. Unser Herz schlägt schneller, der Puls steigt, wir fangen an zu schwitzen, bekommen Magenschmerzen.

Positive Gedanken schicken Neurotransmitter in die Spur, welche den Körper in jede Zelle mit widerstandsfähiger Energie versorgen.

Stecken wir in einer Depression, dann haben negativen Gedanken Auswirkungen auf unsere Körperchemie.

Eine Reihe biochemischer Störungen wird bei Patienten beobachtet, die unter Depressionen leiden. Es wird sogar bald allgemein üblich sein, dass Ärzte bei einer Diagnose dieser Störung eine Blutuntersuchung machen. Zu den eindeutigsten Veränderungen gehören die erhöhte Cortisonausschüttung aus den Nebennieren, die mangelnde Ausschüttung des Wachstumshormons, die ebenfalls mangelnde Ausschüttung von TSH und erhöhte Niveaus von Prolaktin.

Dr. Deepak Chopra (1987) in: Ayurveda. Gesundsein aus eigener Kraft

Hormonstörungen werden der Schilddrüse zugeschrieben oder einem PCO

Leider wird die Depression, trotz dieser Werte kaum erkannt. Vielmehr diagnostizieren Ärzte eine Schildrüsenunterfunktion oder der über eine gewisse Zeit erhöhte Prolaktinwert hat ein Polyzystisches Ovar-Syndrom (PCO) ausgelöst. Im Post PCO-Syndrom und Depression kannst du mehr zu dem Thema lesen.

Was passiert? Wir bekommen Krankheiten diagnostiziert, die überhaupt nichts mit der Ursache zu tun haben. Das führt dazu, dass einige Leute ihr Leben lang Schilddrüsentabletten essen und andere unfruchtbar bleiben und an der Ursache ihrer Krankheit nie etwas ändern werden.

Unsere Gedanken können unsere Hormone lenken

Wir können unsere Gehirnchemie ändern. So, wie die Krankheit gekommen ist, kann sie auch durch unsere Gedanken wieder gehen. Das hört sich wahrscheinlich absurd an, denn wir haben gelernt, Pillen zu essen, um zu heilen. Doch der beste Arzt steckt in uns selbst, wenn wir anfangen, zu verstehen, dass unsere Gedanken Berge versetzen können und sogar Placebos Tumore heilen.

Damit Gedanken fähig sind zu heilen, müssen sie in aller Unschuld und Aufrichtigkeit über einen gewissen Zeitraum hinweg bewegt werden, denn je länger die heilenden Gedankenmuster die entsprechenden Neurotransmitter beeinflussen, desto mehr können diese wiederum die Gehirnpsychologie beeinflussen.

Dr. Deepak Chopra (1987) in: Ayurveda. Gesundsein aus eigener Kraft
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